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Wie alles begann Teil 2 -oder der Ärztemarathon beginnt!   Nach wie vor behandelte der Kinderarzt Benedikts betroffenen Hautstellen. Unser damaliger Kinderarzt war Kindercardiologe und praktizierte ebenfalls im Wilhelmstift Hamburg. Er sagte uns, dass er mit dem dortigen Professor sehr gut bekannt sei und sich in der Dermatologie ebenfalls gut auskannte. Er würde uns schon weiterschicken, wenn er der Annahme wäre, dass seine Kompetenzen überschritten werden würden. So glaubten wir ihm natürlich anfangs auch. Durch Ben`s jedoch schwaches Immunsystem, was sich von der Lungenentzündung und der Antibiotikagabe direkt nach der Geburt noch gar nicht wirklich aufgebaut hatte, konnte man von Tag zu Tag sehen, wie die Haut sich verschlechterte. Unser Kinderarzt verschrieb uns Ölbäder und sagte wir sollten mit Schwarztee die nässenden Areale abtupfen. Aber alles schien, die Sache nur schlimmer zu machen. Nachdem ich kurze Zeit wieder bei unserem Kinderarzt war und ...
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Wie alles begann Teil 1   Um Euch unsere Geschichte zu erzählen, muss ich ganz am Anfang beginnen: Unser kleiner Engel Benedikt Louis wurde am 06.12.2014 nach erfolgter Einleitung 10 Tage nach ET geboren. Meine Schwangerschaft war ohne Komplikationen oder Schwierigkeiten, die Werte von unserem Kind und mir zu jederzeit optimal. Durch die dann doch recht schnelle Geburt (5 Stunden) und die eingeleiteten Wehen, war der kleine Mann so gestresst, dass er während der Geburt bereits das Kindspech abgab. Zunächst erschien alles ganz normal, doch nach wenigen Stunden wurde Benedikts Atmung immer unregelmäßiger und die Ärzte wurden alarmiert. Nach einer gefühlten Ewigkeit war klar, dass unser Sohn sich unter der Geburt eine Lungenentzündung zugezogen hatte bzw. seine Sauerstoffsättigung im Blut zu gering war. Eine Verlegung auf die Intensivstation in die Kinderklinik Wilhelmstift war so unumgänglich. Die erste Lebenswoche unseres Schatzes verbrachten wir daher auf...
An alle Eltern, Familienmitglieder und Freunden von Neurodermitis betroffenen Babys und Kleinkindern, ich möchte euch mit auf unseren Weg nehmen, sich der Neurodermitis zu stellen und zu zeigen, dass es auch noch einen alternativen Weg zu Kortison- und Elidelbehandlungen gibt und dass jedes Kind Chance auf einen entspannten Umgang und eine mögliche Beschwerdefreiheit hat. Ich bin kein Arzt und habe in keinerlei Hinsicht eine medizinische Ausbildung. Ich bin lediglich eine bet roffene Mama, die sich seit 1,5 Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigt und dafür gekämpft hat, dass unser Sohn aus den Krankenhäusern kommt und nicht mehr von nebenwirkungsreichen, medizinischen Salben abhängig ist. Ich schreibe hier keine Anleitung und gebe keine medizinischen Tips, denn jedes Kind ist anders und hat seine Ursache in einem anderen Kern versteckt und ich kann und werde keine Behandlungen vorgeben, dafür sind die Ärzte da, von denen ich euch berichten werde. Doch eins kan...